San Cristobal ist eine mäßig große Stadt in den Bergen Chiapas. Sie hat ein sehr hübsches Zentrum und lockt damit uns mit der traumhaften Umgebung viele Touristen an. So auch mich.
Die Busfahrt von Palenque war zwar einerseits sehr mühsam, weil wegen der ständigen Speed Bumps selten mal über 30 gefahren würde.
Andererseits war sie aber auch sehr schön, weil man aus dem Fenster atemberaubende Landschaften beobachten konnte.
Zuerst gings durch den Jungle und später wurde es immer mehr zu Nadelwald der teilweise sehr vertraut österreichisch und dann wieder meditäran wirkte.
Andererseits war sie aber auch sehr schön, weil man aus dem Fenster atemberaubende Landschaften beobachten konnte.
Zuerst gings durch den Jungle und später wurde es immer mehr zu Nadelwald der teilweise sehr vertraut österreichisch und dann wieder meditäran wirkte.
Palenques Busbahnhof ist ein Ort der Begegnung und so traf ich dort meinen nächsten Travelbuddy, Patrick aus Südtirol. Er meinte er hätte ein ganz lässiges Hostel in San Cristobal und ich bin ihm dorthin gefolgt. Abermals hat sich das als tolle Entscheidung herausgestellt. Das Iguana Hostel hatte eine tolle Atmosphäre mit lustigen Leuten und super Blick vom Dach aus.
Mehr als eine kurze Stadtbesichtigung war nicht mehr drin. Durch die Einkaufsstraße gings vorbei am Hauptplatz mit Kathedrale eine Hügel zu einer Kapelle hinauf.
Die Stadt hat durch die Hügel und abwechslungsreichen sowie oft schön dekorierten Häuser viel Charme.
Die Stadt hat durch die Hügel und abwechslungsreichen sowie oft schön dekorierten Häuser viel Charme.
Am zweiten Tag hab ich eine Ganztagestour zum Wasserfall El Chiflon und den Seen Lagos de Montebello gemacht. Beide Spots waren wirklich schön, ich lasse hier einfach die Bilder sprechen. Leider war allerdings das meiste vom Tag Autofahrt, da es durch halb Chiapas an die Grenze Guatemalas ging. Auf dem Bild wo ich als ganzes drauf bin kann man im Hintergrund sogar nach Guatemala sehen.
Ein Erlebnis war das Essen in einer kleinen Hütte mit urigem Flair.
Ein Erlebnis war das Essen in einer kleinen Hütte mit urigem Flair.
Den Tag drauf bin ich zunächst ein bisschen gemütlicher angegangen. Auf einem Spaziergang durch die Stadt bin ich dann auf das Haus Na Bolom gestoßen. Diese Museum/Hotel bzw die zugehörige Organisation wurde vor 60 Jahren von Frans und Gertrude Blom aufgebaut und setzt sich für sie Erhaltung des Regenwaldes Chiapas sowie die Rechte der indigenen Bevölkerung ein.
Gertrude Blom wurde für ihr Engagement von der UN für "Verdienste zur Erhaltung einer gesunden Welt" ausgezeichnet.
Der schön hergerichtete Garten des Hauses ist eine kleine Oase in der Stadt.
Auch toll ist die Bibliothek, die Literatur über die Maya Völker und die Gegend frei zugänglich macht.
Gertrude Blom wurde für ihr Engagement von der UN für "Verdienste zur Erhaltung einer gesunden Welt" ausgezeichnet.
Der schön hergerichtete Garten des Hauses ist eine kleine Oase in der Stadt.
Auch toll ist die Bibliothek, die Literatur über die Maya Völker und die Gegend frei zugänglich macht.
Der hiesige Markt ist wirklich spitze. Hier wird auf engem Raum alles verkauft, von Gemüse und Fleisch bis Keramik und Spielzeug. Macht wirklich Spaß da durch zu gehen. Ich mags auch bei den kleinen Lokalen auf den Märkten zu essen. Das ist meistens unkompliziert, billig und gut.
Interessantes Erlebnis war das öffentliche Klo des Marktes. Ich musste recht dringend und hab mich schon auf übles eingestellt. Nicht schlecht überrascht war ich als ich eins der bisher saubersten Klos der Reise hier auffand.
Interessantes Erlebnis war das öffentliche Klo des Marktes. Ich musste recht dringend und hab mich schon auf übles eingestellt. Nicht schlecht überrascht war ich als ich eins der bisher saubersten Klos der Reise hier auffand.
Zum Abschluss San Cristobals hab ich mich dann noch in Richtung einer Fledermaus Höhle aufgemacht. Die sollte angeblich auf einem Pfad hinter einer Orchideenfarm, die auch sehr schön ist, liegen. Den Pfad bin ich gegangen, die Höhle hab ich leider verpasst.
Blöderweise bin ich am Weg recht heftig umgeknickt und mein Knöchel ist jetzt angeschwollen. Speziell blöd ist das, weil ich morgen eine Radtour und die nächsten Tage wandern geplant habe. Naja wird schon gehn.
Blöderweise bin ich am Weg recht heftig umgeknickt und mein Knöchel ist jetzt angeschwollen. Speziell blöd ist das, weil ich morgen eine Radtour und die nächsten Tage wandern geplant habe. Naja wird schon gehn.
San Cristobal war bisher die beste Stadt. Überhaupt hat mir Chiapas sehr gut gefallen und es ist schade, dass ich nur so wenig Zeit dort hatte. Weiter geht's jedenfalls nach Oaxaca.



























































