Yucatan liegt hinter mir. Nun bewege ich mich im Bundesstaat Chiapas. Chiapas ist einer der zwei ärmsten Bundesstaaten Mexikos. Soweit ich das beurteilen kann gibt es hier vor allem Landwirtschaft und Tourismus.
Angekommen bin ich in Palenque um 6:30 nach einer frostigen Nacht im Bus. Ich glaube der Fahrer hat nach jedem Stopp die eh schon kalt eingestellte Klimaanlage noch um eine Stufe kälter gedreht. Um selbst wach zu bleiben oder aus reinem Sadismus, ich weiß es nicht.
Ich hab die Grenze zwischen den Bundesstaaten zwar nicht gesehen, aber gespürt. Hier in Chiapas werden Geschwindigkeitsbegrenzungen durchgesetzt. Und zwar in Form von Speed-Bumps. Die gibt's alle 50m und wenns mal keine gibt, dann helfen Reifen große Schlaglöcher aus. Alles in allem ergibt das ein recht holpriges und langsames Fahrerlebnis hier.
Am Busbahnhof habe ich noch ganz diesig eine auch allein reisende Kanadierin kennen gelernt, die mich für den Tag begleiten sollte. Es war nett mal nicht ganz alleine unterwegs zu sein.
Wir hatten beide relativ wenig Plan wie das alles abzulaufen hat und sind kurzerhand in ein Sammeltaxi in Richtung des Touristen Magneten Palenques, den gleichnamigen Ruinen mitten im Jungle, gefahren.
Auf der Straße gibt's viele Unterkünfte. Wir sind bei einem raus gehupft und haben einen echten Glücksgriff gelangen. Da El Pachun ist eine Hostel/Hotel/Camping Anlage mitten im Jungle mit zwei Restaurants und echt günstigen Übernachtungen.
Wir haben einen simplen Bungalow mit zwei Betten für ca 9€ erstanden und nach einem kurzen Frühstück gings ab zu den Ruinen.
Auf der Straße gibt's viele Unterkünfte. Wir sind bei einem raus gehupft und haben einen echten Glücksgriff gelangen. Da El Pachun ist eine Hostel/Hotel/Camping Anlage mitten im Jungle mit zwei Restaurants und echt günstigen Übernachtungen.
Wir haben einen simplen Bungalow mit zwei Betten für ca 9€ erstanden und nach einem kurzen Frühstück gings ab zu den Ruinen.
Dort angekommen haben wir uns noch zwei Deutsche und zwei HongKongolesen aufgegabelt und gemeinsam einen Guide gebucht, der aus ein paar leblosen Steinen, mit ein paar Geschichten, ein Erlebnis macht.
Die Anlage ist in zwei geteilt. Der Hauptteil mit den wichtigen Tempeln ist offengelegt und restauriert. Daneben gibt es im Jungle noch unzählige kleinere, nicht wiederhergestellt Gebäude.
Die Ruinen mit dem Jungle Hintergrund sind wirklich toll und im Gegensatz zu Chichen Itza kann man sie auch teilweise erklimmen. Da die Anlage auf einem Hügel ist, sieht man sehr weit ins Land hinein. Obwohl die Tempel ansich nicht so beeindruckend sind wie die in Chichen Itza, hat mir Palenque ob der Atmosphäre besser gefallen.
Leider gab's auch hier Souvenierhändler am Gelände und leider hatten auch sie die Jaguartröten, aber es war weit nicht so aufdringlich wie in Chichen Itza.
Leider gab's auch hier Souvenierhändler am Gelände und leider hatten auch sie die Jaguartröten, aber es war weit nicht so aufdringlich wie in Chichen Itza.
Im Jungleteil gab's zwei Highlights. Zuerst konnte man Brüllaffen sehen, die man schon von weitem hören konnte. Dann gings an eingestürtzten Steinruinen vorbei durch den Wald zu einem Wasserfall hinter dem sich eine kleine Höhle versteckt.
Nach einem Mittagessen wollten wir noch den zweiten Hotspot der Region erkunden. Agua Azul ist ein Wasserfall der eben mit seinem blauen Wasser lockt. Leider waren wir dann schon zu spät dran und aus Hotspot wurde Stadtrundgang, in einer Stadt die leider nicht wirklich viel zu bieten hatte.
Am Abend hat sich dann erst gezeigt was für ein Glücksgriff das Hotels war.
Auf einer Bühne im Restaurant traten zwei echt lässige Bands auf die mexikanisch Lieder zum Besten gaben.
Danach gab's dann noch ne Feuershow.
War echt eine nette Draufgabe auf einen netten Tag.
Auf einer Bühne im Restaurant traten zwei echt lässige Bands auf die mexikanisch Lieder zum Besten gaben.
Danach gab's dann noch ne Feuershow.
War echt eine nette Draufgabe auf einen netten Tag.
Roberto mit seinem Mexikaner Dijeridu und die Kanadierin Sophia





















Traumhaft diese alten Stätten. Mögen Dir die Geister gnädig sein. Leg ein gutes Wort für uns Ungläubige ein, kann nix schaden......
AntwortenLöschenUnd dann auch noch ein nettes Quartier, das ist schön.
Weiterhin viel Spaß und tolle Erlebnisse.
Nachdem ich selbst ein Ungläubiger bin ist mir noch garnicht in den Sinn gekommen da wen anzurufen. Ich bin aber morgen wieder bei ner Ruine, da werd ich für dein Seelenheil beten
LöschenNachdem ich selbst ein Ungläubiger bin ist mir noch garnicht in den Sinn gekommen da wen anzurufen. Ich bin aber morgen wieder bei ner Ruine, da werd ich für dein Seelenheil beten
Löschen